Hyacinthengläser

Hyacinthengläser

Hyazinthengläser - Oma hat sie geliebt - jetzt kommen sie wieder!

hyacinthenglas


Wie funktioniert es?

Das Hyazinthenglas hat eine besondere Form: Es besteht aus einem bauchigen Unterteil und einer  gewölbten Oberschale, in die genau eine Hyazinthenzwiebel passt.

Der untere Teil wird mit Wasser gefüllt. Auf diese Weise erhält die Zwiebel Feuchtigkeit, ohne dass sie direkt mit der Wasseroberfläche in Berührung kommt.

Es wird keine Erde benötigt, sondern handelt sich um eine Form der Hydrokultur.


So ziehen Sie Hyazinthen im Glas:

Füllen Sie das Glas mit frischem Wasser. Legen Sie die Hyazinthenzwiebel mit der Spitze nach oben in die obere Schale.
Zwischen Wurzel und Wasserstand sollte nur wenig Platz sein. Auf keinen Fall darf die Zwiebel direkten Wasserkontakt haben.
Frisches Wasser müssen Sie täglich nachfüllen.

Das Hyazinthenglas wird bis zur Blüte an einem kühlen, dunklen Ort aufgestellt. Eine Temperatur von ungefähr zehn Grad ist ideal.

Wenn Sie keinen geeigneten Platz haben, um das Glas dunkel genug aufzustellen, helfen Sie mit einem Papierhütchen in Form eines Kegels nach.

Durch das Verdunkeln schaffen Sie die gleichen Bedingungen, wie sie die Knollen in der Erde haben. Nur wenn es dunkel ist, bilden sich die Wurzeln.


Bis die Hyazinthe Blätter und schließlich auch Blütenstiele treibt, vergehen zwei bis drei Monate.

Dann dürfen Sie die Verdunkelung entfernen beziehungsweise das Glas aus der Dunkelheit holen und auf die helle und warme Fensterbank stellen. 

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